Förderpreis geht in die nächste Runde

Bewerben, Voten und Gewinnen

von links: Vorstandsmitglied Martin Sachsenhauser, Marketing-Leiterin Katja Deinzer, Vorstandsmitglied Erich Übler (Bild: Joachim Gebhardt)

Raiffeisenbank startet voller Elan in die nächste Runde des Förderpreises

Als Ehrenamtliche/r hat man es heutzutage nicht leicht neue Projekte oder große Investitionen im Verein voranzubringen. Oftmals fehlt das nötige Kleingeld, um solch ein Vorhaben umzusetzen.

Als regionale Genossenschaftsbank unterstützt die Raiffeisenbank die Vereine und sozialen Institutionen ganz gezielt bei ihren Projekten und Anschaffungen. Dies erreicht sie mit ihrem Förderpreis im Gesamtwert von 11.111 Euro, erklärte der Vorstand der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG.

Schon kleine Spenden der Bevölkerung helfen weiter
Um den Crowdfunding-Gedanken in den Förderpreis einzubringen, errichtet die Bank für jeden nominierten Verein ein eigenes Spendenkonto. Jeder Spendenbetrag der Bevölkerung hilft, egal ob 1 Euro oder 150 Euro und bringt den Verein dem 1. Platz ein Stückchen näher. Denn pro 10 Euro Spende gibt es zusätzlich eine Stimme für das Voting.

Die Bewerbungsphase (17.02.-15.03.2020)
Jeder Teilnehmer reicht sein Projekt auf www.vr-foerderpreis.de/rbsuro2020 ein. Unter allen Bewerbern nominiert eine ausgewählte Jury zehn Projekte, die für die anschließende Votingphase freigeschalten werden. Das Projekt sollte individuell und besonders sein und nicht zu den alltäglichen Vereinsaufgaben gehören, um sich von den anderen Projekten abzuheben.

Die Votingphase (04.04.-03.05.2020)
Während der Votingphase müssen die Nominierten so viele Unterstützer wie nur möglich animieren, die für ihr Projekt abstimmen. Das Projekt mit den meisten Stimmen wird mit dem ersten Preis i. H. v. 3.500 Euro gefördert.

Die Jury
Die Jurymitglieder legen die zehn Nominierten fest und vergeben unter diesen Bewerbern einen Jurypreis i. H. v. 1.111 Euro. Die Jury besteht aus Klaus Emmerich, Michael Göth, Dr. Katja Rödiger, Viola Vogelsang-Reichl, Martin Sachsenhauser und Erich Übler.

Die Aufteilung des Förderpreises:
1. Preis                3.500 Euro
2. Preis                2.500 Euro
3. Preis                1.750 Euro
4. Preis                1.250 Euro
5. Preis                1.000 Euro
Jurypreis             1.111 Euro