Bedarf bleibt hoch

Raiffeisenbank hat jetzt fünf Auszubildende

Sulzbach-Rosenberg. (ge) Die Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg ist nach wie vor gefragter Arbeitgeber in der Region, wenn junge Menschen in den Beruf einsteigen:  Zum 1. September begannen wieder zwei Auszubildende eine Lehre bei der Kreditgenossenschaft. Nach zwei neuen Azubis im vergangenen Jahr ist die Zahl damit  weiter auf hohem Niveau.

Bei der Vorstellung, von links: Hans Renner (Raiffeisen-Vorstandsvorsitzender), Heidi Hiltel (Leiterin Personalabteilung), Sandro Ungersböck (Betriebsratsvorsitzender), Johannes Schornbaum und Nina Bär (Auszubildende), Erich Übler (Prokurist). Bild: Gebhardt

Insgesamt beschäftigt die Bank jetzt fünf Azubis und einen Verbundstudenten. „Die Raiffeisenbank eröffnet heimatnahe Karriereperspektiven und gewährleistet einen erfolgsversprechenden Einstieg ins Berufsleben“, betont Hans Renner, Vorstandsvorsitzender des Instituts.


Trotz stabiler Einstellungszahlen werde es immer schwieriger, alle freien Ausbildungsplätze zu besetzen, so Renner. Dies sei vor allem der  demografischen Entwicklung geschuldet. Demnach stünden immer weniger junge Menschen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung, gleichzeitig bleibe aber der Bedarf an fachlich-qualifizierten Nachwuchskräften hoch.


Daher nahm der Vorstandsvorsitzende den Start des Ausbildungsjahrs zum Anlass, für die berufliche Qualifizierung zu werben. Die hohe Qualität der dualen Ausbildung in Deutschland müsse wieder stärker von Gesellschaft und Politik gewürdigt werden. Dazu gehöre auch, Lehre und Studium nicht als konkurrierende, sondern als gleichwertige Bildungssysteme anzuerkennen. Hilfreich hierfür sei zudem, beide Ausbildungsformen besser  miteinander zu verzahnen, so Hans Renner.

Quelle: Sulzbach-Rosenberger Zeitung